Archiv für April 2011

OAT zu Kurdistan und zu Pro Köln

Donnerstag, 5. Mai 2011

Offenes Antifa Treffen zum Thema Kurdistan
im Buchladen Le Sabot, 20 Uhr

Was ist die „kurdische Frage“ und warum wird gegen Kurdinnen und Kurden Krieg geführt?
Welche Bedeutung hat der kurdische Befreiungskampf und was will die kurdische Bewegung?

Außerdem letzte aktuelle Infos zu:
Köln – 07.05.2011 – Aufstehen – hinsehen – dazwischen gehen
Rassisten- Aufmarsch von Pro Köln/NRW stoppen

Sowie Bier und Brötchen und Diskussionen!

9. April: Von Bonn nach Stolberg! Den Naziaufmarsch gemeinsam blockieren!

Wir fahren am Samstag, den 9. April gemeinsam nach Stolberg!
Treffpunkt ist um 7h45, Aufgang zu Gleis 1 am Bonner Haupbahnhof – da wo oft der Hähnchenwagen steht.

Der Aufruf zu Stolberg ist zu lesen unter www.blockieren.mobi.

Grauzonen-Bands am Beispiel von „Frei.Wild“ und „Krawallbrüder“

Offenes Antifa Treffen am Donnerstag 7. April, 20 Uhr im Limes, Theaterstraße 2, Bonn

„Frei.Wild“ und „Krawallbrüder“ sind Bands, die vielen ein Begriff sind. Dass sie zu den sogenannten Grauzonen-Bands zählen, wird von vielen jedoch nicht wahrgenommen bzw. bewusst verdrängt.

Was ist diese Grauzone?
Was für Gefahren birgt sie?
Und warum stehen Neonazis auf Bands, die beim Force Attac-Festival auftreten? (mehr…)

Mobiveranstaltung zum Naziaufmarsch in Stolberg

Mobi FlyerInfoveranstaltung mit Vertreter_innen des Stolberger Blockadebündnisses am Dienstag, 5. April, 20 Uhr, Carls Bistro, Nasser Str. 15

8./9. April: Von Bonn nach Stolberg! Den Naziaufmarsch gemeinsam blockieren!
Hier ein Auszug des Aufruf, zu finden unter: www.blockieren.mobi.

Seit 2008 instrumentalisieren Nazis den Tod eines Jugendlichen in Stolberg für ihre rassistische Propaganda. Dabei ist ihr Ziel in Stolberg einen Märtyrerkult aufzubauen, ähnlich dem, der etwa im schwedischen Salem besteht.
(mehr…)

Rede und Presseerklärung zur Pro-NRW Demo am 2.4. in Bonn

Hier könnt ihr die Rede gegen „Pro NRW“ am 2.4.2011 nachlesen.

02.04.2011 Presseerklärung der Antifa Bonn/Rhein-Sieg zu den Ereignissen im Rahmen der sogenannten Doppeldemonstration von“Pro NRW“
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